Baillon Sibylle,  Liebesroman

~ eisig und aufregend wird es diesmal in Wildvalley

Rezensionsexemplar von Sibylle Baillon
Coverrechte liegen bei der Autorin

Klappentext
Eine winterliche Liebesgeschichte über ungeahnte Leidenschaft, unsichtbare Fesseln und Spuren der Vergangenheit, die wieder lebendig werden …
Kyle of Durness, Wildrose-Ranch: In den winterlich rauen Highlands haben die Duncan-Schwestern wie immer alle Hände voll zu tun. Besonders Ailsa legt sich kräftig ins Zeug, entschlossen, die Anerkennung ihrer Familie zurückzugewinnen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie ahnt nicht, wie tief diese unstillbare Glut, die noch immer in ihr brodelt, mit der eigenen Familiengeschichte verwurzelt ist. Als ihre Schwester Rosy plötzlich ausfällt, kommt der attraktive Fremde namens Kade, der seine Hilfe gegen Kost und Logis anbietet, wie gerufen. Er packt nicht nur kräftig mit an, sondern ist auch allen auf Anhieb sympathisch. Allen, außer Ailsa, die seinem Bad-Boy-Charme misstraut und spürt, dass er etwas verbirgt. Doch der aufopfernde Einsatz des erfahrenen Pferdekenners lässt auch ihren Widerstand allmählich bröckeln, bis die Schatten seiner Vergangenheit zur akuten Bedrohung werden, und Ailsa sich schließlich ihrer eigenen Wahrheit stellen muss …

Meine Meinung und Fazit
Zum fünften Male reise ich nach Schottland und lasse mich wieder verzaubern von den Protagonisten. Es geht zurück auf das Pferdegestüt Wildrose-Ranch der Duncan-Schwestern. Rosy haben wir im vierten Band kennen und lieben gelernt. Diesmal begleiten wir Ailsa, die um Anerkennung und Liebe kämpft. Sie übernimmt den Job von Rosy, die sich bei einem Unfall schwer verletzt hat. Doch Hilfe bekommt sie von dem ruhigen und geheimnisvollen Kade, der ihr allerdings ein Dorn im Auge ist. Ailsa verhält sich ihm gegenüber alles andere als freundlich, doch im Zuge der Zusammenarbeit beginnen ihre Mauern langsam zu bröckeln.
Dazu gibt es auch hier wieder einen sagenumwobenen Teil, der mit Ailsa verbunden ist.

Sibylle Baillon verwebt hier Vergangenheit und Gegenwart, mischt dazu eine sagenumwobene Story und am Ende kommt eine feine Liebesgeschichte heraus. Dazu noch eine Gemeinschaft, die in der Not beiandersteht. Als ein Feuer auf dem Gestüt ausbricht, packen alle mit an.
Auch hier tauche ich schnell in die Geschichte ein, erfreue mich an dem Schlagabtausch zwischen Ailsa und Kade, genieße es, dass die Funken zwischen ihnen sprühen. Kade ist mir von Anfang an sympathisch und sein Geheimnis ist mega. Dazu freue ich mich, viele, fast alle Figuren aus den Vorgängerbänden wiederzusehen. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt angenehm zu lesen, bildliche Beschreibungen entführen mich ins eisige Schottland und ihre Metaphern lassen mich hier auch wieder schmunzeln.
Gerne vergebe ich 5 🐥🐥🐥🐥🐥 und empfehle den Roman, aber schöner ist es, mit Bd.1 zu starten.

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert